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wohnbund e.V.
(2011)
Perspektiven für Wohnprojekte
wohnbund-informationen I/2011
Wolfgang Kiehle
Wir allen nehmen in den letzten Jahren einen Zuwachs bei der Realisierung von Wohnprojekten wahr. „Raus aus der Nische“ ist der Titel eines vor drei Jahren erschienenen Buches über Wohnprojekte der Stiftung trias und der Schader Stiftung. Doch was sind die Perspektiven? Wie kann der „Weg aus der Nische“ weitergegangen werden? Was sind die fördernden Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, um mehr Wohnprojekte auf den Weg zu bringen? Wie können Erfahrungen, die über das einzelne Projekt
hinausgehen, für die weitere Arbeit genutzt werden? Geht es nur um mehr Wohnprojekte oder auch um ihre
qualitätsvolle Entwicklung?
Mit diesem Heft soll eine Diskussion in den einzelnen Themen- und Aktionsfeldern angestoßen werden.
Inhaltsverzeichnis
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Fachzeitschrift Raumplanung (Informationskreis für Raumplanung-IfR e.V., Heft 149)
(2010)
Gemeinschaft in der Stadt
Das Modell des Mehrgenerationenwohnens
Micha Fedrowitz
„Mehrere Generationen gemeinsam“ – dieses Thema hat seit den 1990er Jahren zunehmende Bedeutung erlangt. Angestoßen
durch Entwicklungen des sozialen und demografischen Wandels richtet sich der Blick auf Austausch und Hilfe zwischen den Generationen.
Im Fokus stand dabei zunächst weniger das gemeinsame Wohnen, sondern es ging um Themen wie Patenschaftsmodelle und Mentoring, Kooperationen zwischen Senioreneinrichtungen und Kindertagesstätten, schulische Projekte mit Zeitzeugen. Eine besondere Karriere hat der Begriff jedoch seit etwa dem Jahr 2000 im Wohnbereich gemacht: Initiativen für Projekte des Mehrgenerationen-Wohnens gibt es heute fast in jeder größeren und auch in vielen kleinen deutschen Städten.
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wohnbund e.V.
(2010)
Ästhetische Nachhaltigkeit
wohnbund-informationen I+II/2010
Joachim Brech
Die Beiträge in diesem Heft sind der Frage gewidmet, welchen baukulturellen Beitrag die alternativen Wohnprojekte und die jungen Genossenschaften geleistet haben und welchen sie – und auch die Wohnungswirtschaft generell – künftig leisten könnten und sollten.
Inhaltsverzeichnis
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ExWoSt-Projekt Pro Wohnen international
(2010)
DVD: Pro Wohnen international in Oberhausen Tackenberg
Teil 2: Konzeptumsetzung: bauliche Maßnahmen und flankierende Dienstleistungen
Pro Wohnen internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg ist ein Stadtteil- und Wohnprojekt zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation für ältere Menschen, schwerpunktmäßig für ältere MigrantInnen und ihre Familien. Das Projekt wird als Modellprojekt im Rahmen von ExWoSt (BBR/BMVBS) entwickelt.
Die Videodokumentation beschreibt die Umsetzung der entwickelten Konzepte: bauliche Maßnahmen und flankierende Dienstleistungen.
DVD mit 18-minütigem Beitrag in deutsch/türkisch mit Untertitel.
Bestellen (gegen Erstattung der Versandkosten in Höhe von 2,50 EUR )
Forum Wohnen und Stadtentwicklung (vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.), Nr. 3 / Mai – Juni 2010, 156-158
(2010)
Modellhaftes Wohn- und Versorgungsmodell für ältere Migranten
Pro Wohnen international Oberhausen
Brigitte Karhoff
Mit „Pro Wohnen – internationales Wohnen“ ist ein Projektvorhaben zur Verbesserung
der Wohn- und Versorgungssituation insbesondere für ältere Migranten in
„ihrem“ vertrauten Wohnquartier realisiert worden. Vor Jahren kamen Menschen
mit Zuwanderungsgeschichte aus der Türkei, aus Italien, Griechenland und Osteuropa
nach Deutschland, sie arbeiteten hier und leben nun in der dritten, vierten
Generation hier. In der Vergangenheit boten ihnen traditionelle Familienstrukturen
für das Leben im Alter ausreichend Unterstützung. Aber die Familienstrukturen
der zweiten und dritten Generation verändern und vervielfältigen sich; die Anzahl
der Großfamilien unter einem Dach wird geringer.
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AKP-Zeitschrift für Alternative Kommunalpolitik 1/2009
(2009)
Raus aus dem Heim, rein ins Quartier
Wohn- und Versorgungsangebote für ältere Menschen
Brigitte Karhoff, Sabine Matzke, Micha Fedrowitz
Beim Bäcker um die Ecke Brötchen holen, auf dem Weg mit der Nachbarin einen kleinen Plausch halten, dem
Treiben von einer Bank aus zuschauen: In einem solchen Umfeld wollen Ältere leben. Darauf müssen Kommunen
eingehen. Oberhausen hat mit einer kleinräumigen Bedarfs- und Handlungsanalyse den Anfang gemacht.
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wohnbund e.V.
(2009)
Hält das Passivhaus, was es verspricht?
wohnbund-informationen I/2009
Bernd Müller und Kornelia Müller
Das Heft soll Entscheidungsträgern im Wohnungsbau
eine realistische Einschätzung der Vor- und Nachteile
des Passivhausstandards ermöglichen, vorhandene
Erfahrungen nutzbar machen, auf sensible Punkte hinweisen
und unbegründete Hemmschwellen gegenüber
diesem zukunftsfähigen Baustandard beseitigen. Es
soll deutlich werden, wo gegenüber einem Standardneubau
oder einer Standardsanierung die Unterschiede bei der Planung, Bauausführung und Gebäudenutzung liegen und worauf zu achten ist. Grundlage der Artikel sind reale Erfahrungen in der Baupraxis und die Aussagen von Bewohnern. Auf die Passivhaustechnik wird nur in so weit eingegangen, wie dies für das Verständnis des Passivhauses erforderlich ist.
Inhaltsverzeichnis
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Stiftung trias
(2009)
Rechtsformen für Wohnprojekte
Inhaltsverzeichnis
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WohnBund-Beratung NRW/Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Kultur- und Siedlungsgeographie)
(2008)
Neue Wohn- und Lebensformen im Alter
Ergebnisse einer Befragung von Kommunen in NRW
Mustafa Cetinkaya, Sabine Matzke, Prof. Dr. Lienhard Lötscher, Hannah Scharlau, Meike Schiek
Im WS 2006/2007 und SoSe 2007 wurde gemeinsam vom Regionalbüro Westfalen "Neue Wohnformen im Alter" und dem Lehrstuhl für Kultur- und Siedlungsgeographie ein Studienprojekt zum Thema "Neue Wohn- und Lebensformen im Alter" durchgeführt.
Im Rahmen des Seminars erfolgte eine Bestandsanalyse von Wohnformen im Alter in NRW. Räumlich konzentrierte sich diese Befragung auf das Einzugsgebiet des Regionalbüros (Westfalen-Lippe) ergänzt um das Gebiet des Regionalverbands Ruhr (RVR).
Die Ergebnisse des Projektes und der Befragung sind in dieser Veröffentlichung dokumentiert.
Die Broschüre können Sie als Datei von unserer Seite herunterladen oder hier in Papierform über uns beziehen.
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ExWoSt-Projekt Pro Wohnen international
(2008)
DVD: Pro Wohnen international in Oberhausen Tackenberg
Teil 1:
Videodokumentation der Konzeptentwicklung und der Entwicklung von kulturspezifischen Infrastrukturen und Versorgungsangeboten
Pro Wohnen internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg ist ein Stadtteil- und Wohnprojekt zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation für ältere Menschen, schwerpunktmäßig für ältere MigrantInnen und ihre Familien. Das Projekt wird als Modellprojekt im Rahmen von ExWoSt (BBR/BMVBS) entwickelt.
Die Videodokumentation beschreibt die Konzeptentwicklung und die Entwicklung von kulturspezifischen Infrastrukturen und Versorgungsangeboten im Rahmen des Projektes, an dem WohnBund-Beratung NRW beteiligt ist.
DVD mit 14-minütigem Beitrag in deutsch/türkisch mit Untertitel.
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Schader-Stiftung und Stiftung trias
(2008)
Raus aus der Nische - rein in den Markt!
Ein Plädoyer für das Produkt "gemeinschaftliches Wohnen"
Kirsten Mensch, Rolf Novy-Huy (Redaktion)
Das Buch richtet sich an die wichtigsten Partner für ein entstehendes Wohnprojekt: Finanzierungsinstitute, Wohnungswirtschaft und die zukünftigen Bewohner. Die Beiträge des Buches befassen sich mit allen wichtigen Aspekten bei der erfolgreichen Realisierung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten.
Neben vielen anderen Autoren haben auch Brigitte Karhoff und Wolfgang Kiehle an dem Band mitgewirkt. Die beiden Artikel unserer Mitarbeiter zum Projekt RiWeTho und zum Thema Projektentwicklung können Sie hier herunterladen.
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Stadtblatt: Servicemagazin für Lebens- und
Konsumqualität im Ruhrgebiet (02/2007)
(2007)
Alternative Wohnprojekte
Zusammen leben und älter werden
Redaktion Stadtblatt
Vereinzelt nebeneinander zu wohnen, ohne Kontakt zur Nachbarschaft, allein alt zu werden und später, wenn
man alleine nicht mehr so gut kann, in einem Altenheim zu versauern – das ist der Alptraum vieler Menschen.
Damit einem das erspart bleibt, kann man sich frühzeitig aktiv darum kümmern, andere Wege einzuschlagen. In den letzten Jahren sind viele Unterstützungsangebote entstanden und haben sich viele beispielhafte Projekte entwickelt.
In diesem Artikel werden 4 Projekte beschrieben.
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Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung(BMVBS)/ Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR):
(2007)
Erschließen von Genossenschaftspotenzialen
Heft 126 der Reihe "Forschungen" des BBR
Wolfgang Kiehle u.a.
Auf der Grundlage der Empfehlungen der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften sind im Rahmen des ExWoSt-Forschungsvorhabens "Modelle genossenschaftlichen Wohnens: Erschließen von Genossenschaftspotenzialen" (initiiert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)) die besonderen Potenziale von Wohnungsgenossenschaften identifiziert und Chancen für eine Stärkung und weitere Verbreitung des genossenschaftlichen Wohnens aufgezeigt worden. Dazu wurden deutschlandweit 21 Modellvorhaben durchgeführt und wissenschaftlich begleitet.
WohnBund-Beratung NRW hat in diesem Rahmen das Modellvorhaben �Unterstützungsstrukturen für Junge Genossenschaften� durchgeführt.
Es erhältlich beim BBR (hier), sowie als Download auch bei WohnBund-Beratung NRW.
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Stiftung trias
(2007)
Die Genossenschaft als Rechtsform für Wohnprojekte
Lisa Hugger, Wolfgang Kiehle, Rosemarie Oltmann, Babette Scurrell, Eva Stützel, Peter Weber
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Fachzeitschrift Raumplanung (Informationskreis für Raumplanung-IfR e.V.)
(2006)
Genossenschaftliches Wohnen als "dritte Säule" der Wohnungsversorgung
Ein Überblick über die Entwicklung und die Perspektiven des Wohnens in Genossenschaften
Brigitte Karhoff, Wolfgang Kiehle
Das genossenschaftliche Bauen und Wohnen kann in Zeiten, in denen immer weniger Mittel für den Mietwohnungsbau und für die
Förderung der Eigentumsbildung bereitstehen, einen wichtigen Beitrag zur Wohnungsversorgung leisten. Die von der Bundesregierung
einberufene "Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften" fordert deshalb die Stabilisierung und Weiterentwicklung
des genossenschaftlichen Wohnens. Besonderes Gewicht bei der Weiterentwicklung der Wohnungsversorgung haben vor allem
"junge" Wohnungsgenossenschaften: beim Erwerb verkaufsbedrohter öffentlicher und privater Mietwohnungsbestände sowie bei
der Realisierung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Praxiserfahrungen zeigen, dass die Genossenschaft mit ihrer demokratischen
und einfachen Innenstruktur eine sehr gut handhabbare, zukunftsfähige Rechtsform darstellt und zivilgesellschaftliche Prinzipien
der Selbsthilfe und Selbstverantwortung fördert.
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Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBV NW)
(2006)
Wohnen im Alter - Neue Wohnmodelle in Nordrhein-Westfalen
Broschüre des Landes NW, erstellt durch WohnBund-Beratung NRW
Bearbeitet von WohnBund-Beratung NRW (Sabine Matzke, Horst Hücking)
Die Broschüre gibt einen Überblick über die Möglichkeiten für das "gemeinschaftliche Wohnen" im Alter. Es werden aktuelle Betreuungs- und Pflegekonzepte vorgestellt, Förderangebote des Landes NRW beschrieben und Tipps für eine qualitätvolle Projektentwicklung gegeben.
Einen großen Teil nimmt die Vorstellung realisierter Projekte ein.
Die Broschüre kann auch direkt bestellt werden bei GWN GmbH, Am Henselgraben 3, 41470 Neuss unter Angabe der Nr. W-403 (Fax: 02137/1094-29, eMail: mbv@gwn-neuss.de)
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Wohnbund e.V. (wohnbund-informationen 1/2006)
(2006)
Alte und neue Nachbarschaften in der Flüsse-Siedlung
Zwischenbericht über die Revitalisierung einer innenstadtnahen 50er Jahre Siedlung in Bochum-Grumme
Brigitte Karhoff, Sabine Matzke
Welche aktive Rolle kann die Wohnungswirtschaft übernehmen, um die Qualitäten innenstadtnaher 50er Jahre-Siedlungen zu wecken?
Die Arbeitsschritte und Bausteine der Weiterentwicklung einer solchen Siedlung werden in diesem Beitrag anhand der Flüsse-Siedlung in Bochum-Grumme diskutiert.
Die kommunale Wohnungsgesellschaft VBW Bauen und Wohnen GmbH erneuert dort aktuell ihren größten zusammenhängenden 50erJahre-Siedlungsbestand.
Als Antwort auf aktuelle Anforderungen des Wohnungsmarktes und die absehbaren Folgen der demografischen Entwicklung soll die Siedlung zu einem attraktiven Gebiet für ein innerstädtisches Wohnen
von Jung und Alt und für unterschiedlichste
Miet- und Eigentumsgruppen weiter entwickelt werden.
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Zeitschrift Gesundheit vor Ort 2/2006 (Hg.)
(2006)
Welche Wohnformen gibt es für alte Menschen?
Ein komprimierter Artikel zu Wohnformen für ältere Menschen
Sabine Matzke
Dieser Artikel gibt einen komprimierten Überblick über Wohnformen für alte Menschen.
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Zeitschrift AKP-Alternative Kommunalpolitik (4/06)
(2006)
Vorprogrammierter Ausverkauf?
Kommunale Wohnungsunternehmen
Wolfgang Kiehle
Mit dem Verkauf der kommunalen Wohnungsgesellschaft in Dresden an den private-equity-fonds Fortress hat der Ausstieg des Staates aus der Wohnungswirtschaft einen neuen Höhepunkt erreicht. Heftig diskutiert wird nun landauf, landab die Frage, ob es überhaupt weiterhin Sinn macht, kommunale Wohnungsunternehmen zu behalten. Mit dem Verkaufserlös läßt sich oft wenigstens ein Teil der Schulden abbauen und damit vergrößern sich die kommunalen Handlungsspielräume wieder. Einige Kommunalpolitiker meinen, dies wiegt den Verlust eines kommunalen Wohnungsunternehmens auf. Da wären aber ein paar große Fragezeichen angebracht.
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Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW - MAGS NW (Hg.)
(2005 (7. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage))
Neue Wohnprojekte für ältere Menschen
Gemeinschaftliches Wohnen in NW, Beispiele und Wege zur Umsetzung
Bearbeitet von WohnBund-Beratung NRW (Brigitte Karhoff, Micha Fedrowitz, Sabine Matzke) und weiteren Institutionen.
Die Broschüre widmet sich dem Thema �gemeinschaftliches Wohnen in NRW". Dieses Thema ist von großer Bedeutung, da immer mehr Menschen immer älter werden aber ihre Eigenständigkeit in den eigenen vier Wänden nicht verlieren wollen. Hier werden neue Wohnprojekte für ältere Menschen, Beispiele und Wege zur Umsetzung vorgestellt und erläutert.
Die Broschüre können Sie als Datei von unserer Seite herunterladen oder in Papierform bestellen beim MAGS - Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (hier bestellen).
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Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW)(Hg.)
(2003)
Kommunale Wohnungspolitik und Bodenmanagement
Beitrag beim Werkstattgespräch des ILS: Stadt-Entwicklung zwischen Wachstum und Schrumpfung
Wolfgang Kiehle
Der Artikel beschreibt die Herausforderungen aufgrund des demographischen Schrumpfungsprozesses im Ruhrgebiet und mögliche kommunale Strategien.
Der Beitrag ist in der Reihe ILS-Schriften Bd. 188, erschienen und ist die Mitschrift eines Vortrages bei dem Werkstattgespräch der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe NRW, Herten, 14. November 2002.
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Zeitschrift polis, Jg.15, Nr.2, 2003
(2003)
Integration durch Konflikt
Grabeland Hörderweg in Gelsenkirchen
Mustafa Cetinkaya
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WohnBund-Beratung NRW (Hg.)
(1999)
Wohnung - Siedlung - Quartier
Entwicklungen, Projekte und Perspektiven für soziales Wohnen
Bearbeitet von Clemens Bruns-Sommerhage, Marlo Riege, Britta Rösener und Klaus Selle
In diesem Buch geht es um die Arbeit von WohnBund-Beratung NRW. Ein Rückblick auf mehr als 12 Jahre Tätigkeit. Hier wird ein Blick auf zukünftige Aufgaben geworfen aber auch Ausschau gehalten nach Perspektiven für die Wohnpolitik nach der Jahrtausendwende. Ebenso werden Entwicklungen und Erfahrungen von WohnBund-Beratung NRW GmbH nachgezeichnet, ausgewählte Projekte und Konzepte präsentiert. Aus Sicht verschiedener Autorinnen und Autoren wird über Bestandsaufnahmen und Perspektiven zur Wohnpolitik diskutiert.
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Regionaler Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr (Hg)
(1999)
Impulsprogramm 1996-1999 für innovativen und zukunftsorientierten Wohnungsbau in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler
Beiträge zur Regionalentwicklung Nr. 2 (Kopierexemplar)
Bearbeitet von Horst Hücking und Joachim Boll in Zusammenarbeit mit Ursula Stein, Frankfurt
Dokumentation der 4. Regionalen Informationsveranstaltung am 24. Juni 1997 in Bonn. Sie beinhaltet den Rhein-Sieg-Kreis und den Landkreis Ahrweiler. Des weiteren geht es um die Wohnungsmarktentwicklung für die Region Bonn, im einzelnen werden Erfahrungen, Sachstand und Perspektiven dargestellt. Über weitere Ziele und Umsetzungsmaßnahmen berichtet die Podiumsdiskussion „Bauen für Morgen" und mehrere Werkstattgespräche. Die Dokumentation endet mit einem Resümee
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WohnBund-Beratung NRW (Hg.)
(1999)
Wohnen und Leben in Essen-Steele
Dokumentation des Stadtteilforums
Die Dokumentation beschäftigt sich mit dem Stadtteil Essen-Steele. Was bringt die Zukunft für diesen Stadtteil? Die Bürger leben gerne dort, aber es gibt auch in Steele Stadtteilthemen mit „Zündstoff". Fragen, Probleme und Vorschläge werden durch die Planungsgruppe Steele im Zusammenschluss mit aktiven BürgerInnen entwickelt und diskutiert.
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Regionaler Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr (Hg)
(1999)
Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler baut auf die Zukunft
Impulsprogramm 1996-1999, Bausteine für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Kopierexemplar)
Bearbeitet von: Horst Hücking und Joachim Boll in Zusammenarbeit mit Ursula Stein, Frankfurt
Das Impulsprogramm stellt einige Projekte vor, die zur Nachahmung empfohlen sind und berichtet über Bausteine für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Die Dokumentation beschäftigt sich mit der Wohnungsmarktsituation der verschiedenen Städte des Rhein-Sieg-Kreises und des Landkreises Ahrweiler.
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WohnBund-Beratung NRW
(1999)
Trägerstrukturen, Trägerformen der Wohneigentumsbildung durch Selbstnutzer im gründerzeitlichen Bestand in Leipzig
Gutachten im Auftrag des Amtes für Stadtsanierung und Wohnungsbauförderung der Stadt Leipzig
Bearbeitet von Brigitte Karhoff und Wolfgang Kiehle
In dem Gutachten werden vor dem Hintergrund des Leerstandes von etwa 45.000 Wohnungen im gründerzeitlichen Bestand Leipzigs (das „letzte Drittel") Trägerstrukturen erarbeitet, mit denen Selbstnutzer die Bestände erwerben und sanieren können. Behandelt werden die Wohnungseigentümergemeinschaft, die Quartiersgenossenschaft, der Bewohnerverein und die Geschäftsbesorgung durch eine Mietergemeinschaft. Dabei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf der Rechtsform, deren Ausgestaltung und deren Anforderung und Tauglichkeit für selbstnutzende Gemeinschaften. Auf die Bestände bezogene wirtschaftliche Überlegungen waren nicht Gegenstand des Gutachtens. In weiteren Kapiteln sind ergänzende kommunale Handlungsmöglichkeiten, wie die Stiftung, die Vergabe von Grundstücken über Erbpacht und die Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung sowie die Einbeziehung von externen Anlegern über eine stille Beteiligung an einer Genossenschaft und ein Mieterfondsmodell dargestellt.
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Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NW (Hg)
(1999)
Kooperation zwischen Wohngruppen und Wohnungsbauunternehmen
Ein Leitfaden für die gemeinsame Realisierung von neuen Wohnformen
Erstellt durch WohnBund-Beratung NRW GmbH
Dieser Leitfaden wendet sich an Wohngruppen und an Wohnungsbauunternehmen, die sich auf ein gemeinsames Projekt einlassen wollen.
Aus der Sicht der Wohngruppe werden die Planungs- und Entscheidungsschritte, die in der Zusammenarbeit mit einem Wohnungsbauunternehmen notwendig sind, chronologisch beschrieben.
Bestellen (7,50 EUR inkl. Versandkosten )
WohnBund-Beratung NRW (Hg.) in Zusammenarbeit mit dem Büro Prof. Sieverts, dem Planungsamt der Stadt Bonn, der Vereinsbau Aktiengesellschaft und der BauGrund AG
(1996)
Integriertes Handlungskonzept Bonn-Dransdorf
Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf
Bearbeitet von Büro Prof. Sieverts und Planungsamt der Stadt Bonn
In der Dokumentation geht es um die Weiterentwicklung des Stadtteiles als attraktiven Wohn- und Lebensraum. Hierbei handelt es sich um einen am nordwestlichen Stadtrand gelegenen historischen Stadtteil, der dafür durch seine überwiegend zweigeschossigen, dörflichen und teilweise historischen Bebauung sehr gute Bedingungen bietet. Dokumentiert werden Handlungsbereiche, Strukturen, Vorgehensweisen, Ziele und Ergebnisse.
Bestellen (7,70 EUR plus 2,50 EUR Versandkosten )
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